| die christliche Community |
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die christliche CommunityVielen Christen ist es wichtig, sich mit Glaubensbrüdern und Glaubens-schwestern regelmäßig auszutauschen und über die Bibel oder allgemein über ihre Religion zu reden oder zu schreiben. Die Kirche deckt sicherlich einen Großteil dieses Bedürfnisses ab, doch ist es sicher auch interessant, neue Bekanntschaften zu machen, welche über die eigene Region hinausgehen, in Zeiten des Internet und entsprechender Communitys überhaupt gar kein Problem. Denn auch wenn der Glaube an die Bibel bei den Christen eine wesentliche Rolle spielt, gibt es weitere Interessen wie Literatur, Sport, Medien, usw., da kann es ungemein interessant sein, weitere Christen mit den gleichen Interessen kennenzulernen. |
DFG fördert Projekt zur verbesserten TumortherapieWenn pharmazeutische Wirkstoffe sich unspezifisch im Körper verteilen, geht das für den Patienten oft mit unerwünschten Nebenwirkungen einher. Häufig müssen Krebstherapien aufgrund zu starker Nebenwirkungen abgebrochen werden. |
Wissenschaftler entdecken Stoffwechselgift, das Nerven schädigtDiabetes schädigt bei ca. 60 Prozent der Betroffenen die peripheren Nerven. Spontane Schmerzen und überhöhte Empfindlichkeit einerseits und gleichzeitig geringere Wahrnehmung äußerer Schmerzreize andererseits sind die paradoxe Folge der so genannten diabetischen Neuropathie. |
Neuer Impfstoff aus Australien verspricht Schutz gegen häufigste Ursache von HirnhautentzündungAustralische Forscher haben wichtige Erkenntnisse in der Entwicklung eines Impfstoffes zum Schutz gegen Meningokokken der Gruppe B gewonnen. Bei dieser Bakterienart handelt es sich um die häufigste Ursache ... |
Bessere Krebsbiomarker – abgeguckt bei Google und FacebookVeränderter Algorithmus der Suchmaschine untersucht 20.000 Proteine Dresden. Google liefert gute Suchergebnisse, weil es nicht nur Webseiten, sondern auch die Hyperlinks zwischen ihnen berücksichtigt. ... |
Vermindertes Schmerzempfinden durch mentale Ablenkung: Beteiligung eines Mechanismus im RückenmarkAblenkung kann das Schmerzempfinden schwächen – dieses Phänomen ist seit Langem bekannt. Wissenschaftler des Instituts für Systemische Neurowissenschaften am Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf (UKE) können jetzt durch eine Studie belegen, dass dies kein rein psychologischer Vorgang ist, sondern auf einem Mechanismus basiert, der bereits auf Rückenmarksniveau einsetzt. |



